foundrynodularization

Nodularisator- und Impfpraxis für eine Sphäroguss-Gießerei

Sphäroguss-Gießerei

Nodularisator- und Impfpraxis für eine Sphäroguss-Gießerei

Herausforderung:

Die Gießerei verzeichnete variable Kugelgraphitbildung und Ausschuss durch Graphitfäden an Sphäroguss-Gussteilen, die auf einen inkonsistenten Nodularisator und Impfmaterial zurückzuführen waren, die nicht auf Spezifikation gehalten werden konnten.

Lösung:

Wir lieferten Nodularisator und Raffinierschlacke-Impfmaterial mit dokumentierter Chemie und einem kontrollierten Größenbereich und unterstützten eine standardisierte Impfpraxis mit Pufferbestand an der Pfanne.

Ergebnis:

Die Kugelgraphit-Anteile wurden konsistenter, der Ausschuss durch Graphitfäden ging zurück, und die Zug-Eigenschaften stabilisierten sich über das Sortiment an Sphäroguss.

Eine Sphäroguss-Gießerei, die Automobil- und Industrie-Gussteile produzierte, ermittelte die Ursache eines wiederkehrenden Ausschussstroms. Graphitfäden und schlechte Kugelgraphitbildung traten in den fertigen Gussteilen auf, und die Gießerei machte die Variabilität an Nodularisator und Impfmaterial fest, die von Charge zu Charge nicht konsequent auf Spezifikation gehalten werden konnten.

Wir lieferten Nodularisator mit dokumentierter Chemie und einem kontrollierten Größenbereich zusammen mit Raffinierschlacke-Impfmaterial, das an die Praxis der Gießerei angepasst war. Zusammen mit der Gießerei standardisierten wir den Impfschritt und hielten Pufferbestand an der Pfanne vor, sodass jeder Guss mit Material innerhalb derselben Spezifikation behandelt wurde — statt mit dem, was gerade die aktuelle Charge zufällig war.

Die Kugelgraphit-Anteile wurden spürbar konsistenter, der Ausschuss durch Graphitfäden ging zurück, und die Zug-Eigenschaften stabilisierten sich über das Sortiment an Sphäroguss. Für eine Gießerei ist die Zuverlässigkeit des Nodularisierungsschritts einer der deutlichsten Zusammenhänge zwischen der Konsistenz des Rohstoffs und der Ausbeute der fertigen Gussteile.