cored wirealloy steel

Fülldraht-Einspeiselösung für einen Legierungsstahlhersteller

Edelstahlhersteller

Fülldraht-Einspeiselösung für einen Legierungsstahlhersteller

Herausforderung:

Der Hersteller benötigte präzise Vanadium- und Kohlenstoffzugaben über Fülldrahteinspeisung, hatte aber mit inkonsistenter Drahtqualität zu kämpfen, die Fütterungsstaus und ungenaue Dosierung verursachte.

Lösung:

Wir lieferten Fülldraht mit einheitlichem Durchmesser, verifiziertem Kerninhalt und konsistenter Beschichtungsdicke zusammen mit technischer Beratung zu Einspeiseparametern.

Ergebnis:

Die Drahteinspeisezuverlässigkeit verbesserte sich auf über 99 %, die Legierungsausbeuten stiegen und der Hersteller erreichte eine engere Zusammensetzungskontrolle bei seinen vanadiummikrolegierten Sorten.

Ein Edelstahlhersteller, der vanadiummikrolegierte Sorten für statische Anwendungen fertigte, hatte Schwierigkeiten mit seinem Fülldrahteinspeiseprozess. Der Draht vom bisherigen Lieferanten hatte inkonsistenten Außendurchmesser und variable Kernfülldichte, was häufige Staus in der Drahteinspeisemaschine und unvorhersehbare Legierungsausbeuten verursachte. Jeder Stau erforderte einen kostspieligen Produktionsstopp, und die Streuung der Zusammensetzung in den Endschmelzen drängte sie über die Kundenspezifikationsgrenzen beim Vanadiumgehalt hinaus.

Wir lieferten Fülldraht, der nach strengen Durchmesser-toleranzen gefertigt war, mit verifiziertem Kerninhalt für Vanadiumnitrid und Kohlenstoffzusätze. Jede Spule wurde vor dem Versand auf Gleichmäßigkeit der Kernfüllung und Beschichtungsdicke getestet. Darüber hinaus arbeitete unser Technisches Team mit den Schmelzwerkingenieuren des Herstellers zusammen, um Einspeisetiefe, Geschwindigkeit und Argonrührparameter unter den spezifischen Pfannenbedingungen zu optimieren und die Legierungsauflösung und -ausbeute zu maximieren.

Die Drahteinspeisezuverlässigkeit verbesserte sich auf über 99 % und eliminierte praktisch stallbedingte Produktionsstopps. Noch wichtiger war, dass die konsistente Drahtqualität in Kombination mit den angepassten Einspeiseparametern die Vanadiumausbeuten nach oben trieb, wodurch der Hersteller seine Zielzugabe um einen messbaren Betrag reduzieren konnte und trotzdem noch die Untergrenze des Spezifikationsbereichs einhielt. Die engere Zusammensetzungskontrolle hat es dem Hersteller ermöglicht, sich auf höherwertige Verträge zu bewerben, die enge Vanadiumfenster in der finalen Chemie erfordern.